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Aug 12

(Kranken-)Versicherungen für Referendare

Mit Beginn der Ausbildung beginnt für Lehramtsanwärter ein neuer Lebensabschnitt. Nun gilt es sich auch um diverse Versicherungen zu kümmern. Doch was ist wirklich wichtig und notwendig?

Zunächst einmal hat der Referendar den Vorteil, dass er als Beamter auf Widerruf beihilfeberechtigt ist. In der Regel wird also sein Dienstherr einen Großteil seiner Krankheitskosten übernehmen. Den Rest sollte der Referendar über eine private Krankenversicherung abdecken. Hier gibt es erhebliche Leistungsunterschiede zwischen den einzelnen Anbietern. Deshalb empfiehlt sich eine unabhängige Beratung, da die Krankenversicherung einen oftmals ein Leben lang begleitet. Gerade bei Referendaren sollte die Gesellschaft umfangreiche Optionsrechte anbieten. Auch der sogenannte “Übergangstarif” ist ein absolutes Muss. Weitere Punkte die wichtig sein könnten: umfangreiche Psychotherapieleistungen, Kurtagegelder und natürlich ein guter Beihilfeergänzungstarif. Jede Beratung sollte individuell abgestimmt sein. Ihr Versicherungsmakler hilf Ihnen da gerne weiter.

Neben der Krankenversicherung sollte die Dienstunfähigkeitsversicherung ebenfalls in keiner Beratung fehlen. Der Beamte auf Widerruf hat noch keine Pensionsansprüche. Wird er dienstunfähig, so wird er aus dem Dienst entlassen und in der gesetzlichen Rentenversicherung nachversichert. Auch hier wird er dann in der Regel keine Leistungen bekommen. Das gleiche gilt übrigens für Beamte auf Probe. Erst mit der Verbeamtung auf Lebenszeit hat der Beamte einen Mindestanspruch auf Dienstunfähigkeitsrente. Auf diese Materie haben sich nur einige wenige Anbieter spezialisiert. Diese bieten gerade für Referendare maßgeschneiderte Lösungen, die in jedem Lebensabschnitt angepasst werden.

Zuletzt gibt es noch die Diensthaftpflichtversicherung, die als Ergänzung zur privaten Haftpflichtversicherung abgeschlossen werden kann. Auch hierfür gibt es Lösungen von spezialisierten Versicherern.

Diese drei Versicherungen sollten die Grundlage für jede Beratung sein. Die Kosten halten sich übrigens sehr in Grenzen, wenn man bedenkt, dass jemand als Auszubildender in der Privatwirtschaft auch ca. 20% Sozialabgaben hat. Das sind bei einem Einkommen von z.B. 1000 Euro immerhin 200 Euro monatlich. Mehr wird der Referendar auch nicht bezahlen müssen, die Absicherung ist aber ungleich höher.

1 Kommentar

  1. ig

    Oh my goodness! Impressive article dude! Thank you so much, However I
    am having issues with your RSS. I don’t understand the reason why I am unable to join it. Is there anybody having identical RSS problems? Anyone that knows the solution can you kindly respond? Thanks!!

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